Schauergedichte

Die Nacht der Wiedergänger - Schauergedichte von Goethe bis Poe

Manchmal, in langen, dunklen Nächten, wenn der Schlaf sich einfach nicht einstellen will, und unsere Augen schlecht dafür ausgerüstet sind, die Finsternis zu durchdringen, unser Gehörsinn aber umso schärfer ist, dann können wir ihre Anwesenheit spüren, die Anwesenheit der toten Reiter und Boten aus dem Jenseits, der unheilvollen Wassergeister und Dämonen. Das Grauen ist nicht exklusiv den Romanen und Filmen vorbehalten, es verdichtet sich sogar in den Schauergedichten der Romantik. Sie glauben, der Erlkönig existiere nur im alten Deutschbuch und die Loreley sei bloß ein Felsen? Dann lassen Sie sich eines Besseren belehren! In dieser Nacht der Wiedergänger werden Sie so manchem Geist begegnen, und danach werden Sie keinen Raben mehr sehen können, ohne an Lenore zu denken! Freuen Sie sich auf einen Gruselabend der besonderen Art!"